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Nationalpark Berchtesgaden Nationalpark Berchtesgaden

Nationalpark Berchtesgaden

Die Natur ist ein hohes Gut. Auf ihren Schutz wird im Nationalpark Berchtesgaden besonderer Wert gelegt.

Auf einer Fläche von 210 Quadratkilometern finden sich hier viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Rothirsche, Steinböcke und Gämse sind hier genauso zuhause wie das Murmeltier oder der Schneehase, Luchse und Fischotter. Über hundert Vogelarten, wie das Auerhuhn, der Mauerläufer oder der Steinadler haben hier ihre Brutstätten.

Ohne ein Eingreifen durch den Menschen sind gefährdete Arten wie der Feuersalamander, die Ringelnatter und die Kreuzotter weitgehend sich selbst überlassen und können sich in unberührter Natur frei entwickeln. Denn alle im Nationalpark Berchtesgaden lebende Tier- und Pflanzenarten stehen unter strengem Schutz.

Erholung für die Besucher des Nationalparks

Trotz seiner Unberührtheit ist der Park auch für Besucher offen und ein Erholungsraum ersten Ranges. Die Nationalparkverwaltung sorgt dafür, dass das 230 Kilometer lange Wege- und Steigenetz für die Besucher im Sommer wie im Winter begehbar ist. Wanderungen und Bergtouren durch den Nationalpark Berchtesgaden bieten Erholung für die ganze Familie. Zum Teil können die Wege auch mit dem Fahrrad befahren werden.

Im Sommer lohnt sich eine Einkehr in eine bewirtschaftete Almhütte oder in einem Berggasthof. Die Spitze des mächtigen Watzmanns mit 2.713 Metern ist die höchste Stelle des Parks und Ziel ambitionierter Bergsteiger. Ein Touristenmagnet ist ferner der Königssee. Eine Überfahrt mit dem Boot ermöglicht einen Besuch der Wallfahrtskirche St. Bartholomä.

Zum Park gehören auch die Wimbachgries und der Funtensee. Bekanntheit erlangte dieser Bergsee durch seine besondere Lage in einer Senke, die dazu führt, dass hier im Winter regelmäßig die tiefsten Temperaturen Deutschlands gemessen werden. Ebenfalls im Winter sind eine Wildfütterung mit dem Förster oder eine Kutschenfahrt ein Erlebnis.

Erholung für die Besucher des Nationalparks

Trotz seiner Unberührtheit ist der Park auch für Besucher offen und ein Erholungsraum ersten Ranges. Die Nationalparkverwaltung sorgt dafür, dass das 230 Kilometer lange Wege- und Steigenetz für die Besucher im Sommer wie im Winter begehbar ist. Wanderungen und Bergtouren durch den Nationalpark Berchtesgaden bieten Erholung für die ganze Familie. Zum Teil können die Wege auch mit dem Fahrrad befahren werden.

Im Sommer lohnt sich eine Einkehr in eine bewirtschaftete Almhütte oder in einem Berggasthof. Die Spitze des mächtigen Watzmanns mit 2.713 Metern ist die höchste Stelle des Parks und Ziel ambitionierter Bergsteiger. Ein Touristenmagnet ist ferner der Königssee. Eine Überfahrt mit dem Boot ermöglicht einen Besuch der Wallfahrtskirche St. Bartholomä.

Zum Park gehören auch die Wimbachgries und der Funtensee. Bekanntheit erlangte dieser Bergsee durch seine besondere Lage in einer Senke, die dazu führt, dass hier im Winter regelmäßig die tiefsten Temperaturen Deutschlands gemessen werden. Ebenfalls im Winter sind eine Wildfütterung mit dem Förster oder eine Kutschenfahrt ein Erlebnis.

Der Nationalpark gliedert sich in eine Kern- und eine Pflegezone und hat neben dem Schutz der Natur und der Erholung des Menschen auch Bedeutung für wissenschaftliche Beobachtungen. Das Schutzgebiet gehört zum Biosphärenreservat Berchtesgadener Land, das von der UNESCO ausgewiesen wurde. Zugleich ist das Gebiet der einzige Nationalpark Deutschlands, der sich in den Alpen befindet.

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